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Die Standorte der Sirenen in Ebenhausen
 

 
 

 

Die Alarmierung der Feuerwehr Ebenhausen erfolgt über 3 Sirenen, die so im Ortsgebiet verteilt sind, daß eine flächendeckende Erreichbarkeit aller Einsatzkräfte in den einzelnen Ortsteilen gewährleistet ist (siehe Ortsplan).

Klicken Sie auf die Sirenensymbole im Ortsplan,
um sich Fotos der Standorte anzusehen:

Ortsplan mit Sirenenstandorten

Kartografie-Ausschnitt mit freundlicher Genehmigung der:
GVG, Geographische Verlagsgesellschaft mbH,Holbeinstr. 2, 81679 München,
  Lizenz-Nr.: 86.744/07


Eine Sirene ist auf dem Schlauchturm des Feuerwehrgerätehauses in der Bahnhofstraße installiert. Sie wurde am 18.08.1973 montiert und diente bis zur Errichtung der beiden zusätzlichen Sirenen im Jahre 2005 als einzige Alarmierungsmöglichkeit. Dies hatte zum einen den Nachteil, dass bei Defekten an der Sirenenmechanik oder an der elektrischen Steuerung unsere Wehr im Ernstfall gar nicht alarmiert werden konnte, da bei einem Ausfall natürlich keine weiteren Sirenen die Alarmierungssicherheit gewährleisten konnten. Zum anderen hat sich der Ort seit 1973 derart vergrößert, dass die eine Sirene von den Einsatzkräften, die z. B. in weiter entfernten Siedlungsgebieten wohnen, gar nicht gehört werden konnte. Deshalb wurde im Frühjahr 2005 für den Ort Ebenhausen vom Landkreis Bad Kissingen ein Beschallungsgutachten durch eine Spezialfirma erstellt, in dem sich herausstellte, dass für die Größe und Lage des Ortes mindestens noch 2 zusätzliche Sirenen errichtet werden müssen, um die gesamte Bevölkerung zu erreichen.

Die zwei zusätzlichen Sirenen wurden schließlich vom Freistaat Bayern als Träger des Katastrophenschutzes in Auftrag gegeben, da diese hauptsächlich für die Warnung der Bevölkerung bei Großschadenslagen (z. B. einem atomaren Zwischenfall im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld) erforderlich waren. Als logische Konsequenz wurde natürlich die Feuerwehralarmierung auf die neuen Sirenen mit aufgeschaltet.

Angeschafft wurden daraufhin keine althergebrachten Motorsirenen, sondern moderne elektronisch Sirenen vom Typ Hörmann ECI 600. Die Vorteile der elektronische Sirenen liegen in der Wartungsfreiheit (es befinden sich keine beweglichen Teile im Gehäuse), sowie hauptsächlich in der Alarmierungssicherheit bei Stromausfall, da diese Sirenen mittels Batterie eine Woche lang auch netzunabhängig betrieben werden können.

Schließlich wurden am 03.08.2005 die zweite Sirene auf dem Schulgebäude in der Merkleinstraße, sowie am 24.11.2005 die dritte Sirene auf einem Mast neben dem Fußweg von der "Oerlenbacher Straße" zur Straße "An der alten Post" installiert. Alle 3 Sirenen zusammen laufen jedoch nur bei der Funkalarmierung an, da diese nicht mittels Standleitung und einem zentralen Steuergerät miteinander verbunden sind. Bei einer Alarmierung über die Handdruckmelder am Feuerwehrgerätehaus läuft auch weiterhin nur die eine Sirene auf dem Schlauchturm.

 

 

 

 

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